Ausstellung über Arbeitswelten

Unter dem Titel „Architektur und Arbeit“ gibt es seit dem 3. Mai bis zum 4. Juni 2011 im Düsseldorfer Medienhafen  eine Ausstellung, die sich mit Arbeitswelten beschäftigt. Die Ausstellung „Architektur und Arbeit. Das Ruhrgebiet 2010“ untersucht in sechs Themenkapiteln den Status Quo der Arbeitsarchitektur zwischen Duisburg und Dortmund – von der Produktion über den Handel bis zur Bildung. 26 Projekte aus zwölf Städten zeigen eindrucksvoll, wie vielfältigund qualitativ hochwertig Arbeits-Architekturen heute sein können und sollten. In wohl keiner anderen Region lässt sich die Entwicklung der Architektur der Arbeit über die zurück liegenden 150 Jahre besser nachvollziehen als im Ruhrgebiet. Nicht nur die heraus ragende Industriearchitektur, sondern auch Büro und Verwaltungsbauten zeichnen nach, wie sich die Architektur unserer Arbeitsplätze in Abhängigkeit von gesellschaftlichen Entwicklungen verändert hat.

Das ambitionierte Projekt „Architektur und Arbeit“ ist in einer gemeinsamen Kraftanstrengung der Architektenverbände BDA, BDB und VFA in Gelsenkirchen entstanden, die seit 1993 im Förderverein der Galerie für Architektur und Arbeit Gelsenkirchenauf vorbildliche Weise kooperieren.

Zum Flyer geht es hier.


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